Aufholjagd im Fantasybereich

Werkstattbericht aus Coronazeiten

Fast zwei Monate nix gepostet? Das darf nicht sein. Aber ich habe mich von einer weiteren Baustelle "ablenken" lassen. Ich habe nämlich historisch gewachsene aber leider unfertige Bestände an Fantasy- und Mittelalterfiguren. Da ich ja auch was mit den Fantasy-Gießformen machen wollte, war es für mich schwierig überhaupt etwas neues im Fantasy-Bereich zu beginnen so lange noch so viel unerledigt herumliegt. Deshalb mussten die anderen Projekte jetzt mal eine Weile in den Hintergrund treten.

So steht meine "Malecke" nun seit rund drei Monaten kontinuierlich an einem Ende des Esstisches. Stört nicht, denn Besucher kriegen wir wegen der Corona-Ansteckungsgefahr im Moment ja sowieso nicht. Wir praktizieren immer noch radikales "Distancing", und das bleibt auch erstmal so. Meine Frau stört sich an dem Malgedöns glücklicherweise auch nicht.





So aufgeräumt und sauber sieht der Platz selten aus. Fast alle Figuren auf diesem Bild sind mittlerweile fertig. Ich finde nur 3, die es noch nicht ganz hinter sich haben.

Es fiel mir wieder mal auf : Wenn man einen dauerhaften Malplatz hat - den ich normalerweise nicht habe - kriegt man was geschafft. Man darf nur keine zu langen Unterbrechungen einlegen, sonst kommt man schlecht wieder "rein". Besser man macht (fast) jeden Tag ein bißchen was, dann kommt eine Menge zusammen. Am Ende der Woche werden aus vielen Kleinigkeiten dann Ergebnisse - wie so oft im richtigen Leben - und wenn dann wieder ein paar Figuren fertig sind, ist die Freude groß. Watt wech is, is bekanntlich wech. Und auch wenn es manchmal schwer fällt : kaum hat man angefangen fällt man in die "Modellbau-Meditation" und es läuft, so gehts wenigstens mir.

Im meinem Fall, ich habs mal grob gezählt, führte das in diesem Jahr im Fantasy-Bereich schon zu ungefähr 130 fertigen Figuren. Ein paar nur zu Ende gebracht oder repariert, aber die meisten komplett (teilweise nach Entfärbung) neu bemalt. Das meiste davon sogar erst in den letzten drei Monaten. Wenn man will, gehts also. Um mal einen genauen "Bodycount" hinzukriegen muss ich in Zukunft aber mal genauere Notizen machen. Einem Kollegen von mir ging es übrigens ähnlich, der saß eine Weile zuhause und war ähnlich hobby-produktiv.





Alte (Metall!) Skelette beim Entfärben. Im Kampf mögen sie unerschrocken sein, aber sie haben definitiv minus 5 gegen Universalverdünnung...

Fantasy - Mach den Kopp frei und zurück auf Anfang

Da stand ich also da. Eine ganze Menge alter Fantasy- und Mittelalter-Figuren. Überreste von diesem und jenem. Ganz altes Zeug, mittelaltes Zeug, etwas neueres Zeug. Einzelne Figuren und auch größere Gruppen, bemalt, manche bekleckst, viele auch seit ewigen Zeiten unbemalt. Viel altes Zinn, ein bißchen was aus Plastik (aus Heroquest-Zeiten). Ein schlecht oder halb fertig bemalter Haufen Normannen, zuletzt kamen noch ein Haufen SAGA-Wikinger hinzu, die ich (ein Novum für mich) schon bemalt in einem großen Beutel auf einer Börse gekauft hatte.

Für die wenigen Rollenspiele - eigentlich "Dungeon-Crawls" - die wir in den letzten Jahren hin und wieder hinbekamen hatte ich im Laufe der Jahre ja einiges aufbereitet. Monster, Helden und Gegner, die ewig in einer Schublade schliefen, wurden dafür endlich bunt gemacht und kamen auch mal zum Einsatz. Aber ansonsten lief da schon ewig nichts mehr. Eine SAGA-Gruppe, mit viel Wind und der üblichen Laberei gestartet, kam nicht zustande. (Soviel zu den obigen Normannen und Wikingern) Die nächste hochgekochte Baustelle war dann "Frostgrave", ebenfalls im Sande, äh, Schnee, verlaufen - aber da ahnte ich den Verlauf schon vorher. Dann wars "Congo". Alles tolle Spiele. Aber der einzige, der Gas gab, war ich. Im letzten Jahr landete deshalb meine komplette Afrika-Baustelle (ein angefangens Dorf, 70 Afrikaner und Abenteurer und jede Menge Plastikpalmen usw.) als Gesamtpaket bei Ebay. Zuviel ist einfach zuviel.





Typisches Fantasy-Abenteuer. (Ja, "Rollenspiel", ich weiß...) Wenn ich mich recht entsinne eine Szene auf den "Zyklopeninseln", einen Tag nachdem die Spieler Schiffbruch erlitten hatten (mit dem "Schiff der verlorenen Seelen"). Der große Untote und seine Schergen haben es übrigens nicht geschafft. Der Boss stürzte hinter dem Podest in eine Lavagrube. Aua! Blöd wenn man einen Tempel in einem Vulkan baut um Heizkkosten zu sparen.

Spielverderbereien

Für mich endeten Fantasy-Wargames übrigens bereits am 11.12.1999 mit einer "Warhammer"-Schlacht. Danach hat unsere damalige Gruppe nie wieder eine gespielt. Die Entscheidung damals nach dem Warhammer-Regelwerk zu spielen hat viel kaputt gemacht. Die seinerzeit gängige Version des Regelwerkes (4.-5. Edition) hatte nämlich einige Macken die ziemlich unangenehm waren und die ihr später den Spitznamen "Herohammer" einbrachte. Und zwar weil einige übermässig mächtige Figuren jedes Spiel praktisch sinnlos machten da sie überall auftauchen und alles und jeden kaputtschlagen konnten. Oder anders herum : verlor man seine 1-2 mächtigen Sonderfiguren war die eigene Armee praktisch nur noch Kanonenfutter. Ich hab das damals verstanden, andere wollten oder konnten es nicht begreifen. Heute steht es sogar in der Wikipedia:

"The fifth edition in particular became known pejoratively as "Herohammer" because of the imbalance between the very powerful heroes, monsters and wizards in the game and blocks of troops which existed effectively as cannon fodder."

Nach jenem Spiel damals war - wenn ich mich recht entsinne - auf jeden Fall die Luft raus und unsere damalige Spielrunde ging stillschweigend zu Ende. Vom Hobbyaspekt her schade. Wir hätten als Gruppe viel Spaß am spielen haben und im Laufe einer so langen Zeit jeder eine große ansehnliche Sammlung aufbauen können. Immerhin gab es im Genre enorme Entwicklungen. Aber manche Leute halten sich eben lieber an gedruckte Buchstaben als selbst zu denken. Ein weit verbreitetes Problem.





Die Schlacht in den Wolfshügeln am 11.12.1999. Drei Heere treffen aufeinander und kämpfen um den Besitz von magischen Artefakten. "Capture the Flag" sagt man heute dazu. Schön das ich das damals aufgezeichnet habe und die Zettel (weil in eine alte Kladde eingeklebt) noch hatte. Ich konnte mich nicht mehr erinnern, aber der beigefügte Text spricht von aufgeriebenen Elfen- und Zwergentruppen und endet mit "Ich nahm die 2 Elfenringe und einen von den Zwergen". Also hab ich die wohl noch. Irgendwo.



Skizze des Verlaufes. Leider die einzige, die ich von unseren Spielen gemacht habe.

Jede Perle braucht einen Kern um zu wachsen

Ich wollte ja alle vorhandenen Figuren in Heeren und Gruppen organisieren und begann mit einer handvoll Ritter zu Pferd, die mir mal ein Freund geschenkt hatte weil die auch bei ihm ewig blank herumgelegen hatten. Ich musste für diese Kerle endlich mal entscheiden welche Farbgebung sie bekommen sollen - also exakt jene Entscheidung treffen mit der sich mein Freund auch schwer getan hatte. Übrigens zu Recht, mir fiel es zuerst auch schwer die nicht "silbern" zu bürsten. Schließlich bekam jeder einfach eine eigene "Hauptfarbe" (Gelb, Rot, Grün, Blau usw..), die zu seiner Wappenfarbe und der seiner Gefolgsleute werden sollte. Diese Ritter wurden so zum Aufhänger für die Bemalung von Kriegern, Bogenschützen, Speerträgern die ich diesen "Fürsten" zuordnete. Plötzlich war ein "Organisationschema" da.





Die Ritter, die den Neu-Anfang machten. In "Narnia" ist es - Leser der Bücher wissen das - eine einsame Laterne, um die die Welt herum entstand. Die wird im Film auch mehrfach gezeigt. Hier ist es eine Gruppe Ritterfiguren.

Fantasy lädt ja schon ein bißchen zum "rumfantasieren" ein, ehrlich. Man sitzt da, klebt und pinselt, der Kopf geht auf Durchzug und schon fällt einem - inspiriert durch irgendwas - irgendein Blödsinn ein. Und wenn man sich nicht an fremde Vorlagen, also Filmen oder Büchern oder sowas, orientiert, fallen einem auch ganz von selbst Namen, Orte, Fürstentümer und sowas ein - in meinem Fall inspiriert durch die Farbgebungen. Ist der Kopf erst mal frei, läßt er ganz von selbst was eigenes raus. Und dadurch habe ich erfreulicherweise endlich mal wieder richtig Spaß an Fantasy-Themen. Fühlt sich ein klein wenig an wie damals, als das Genre noch neu war : Ein "unbekanntes Land" das es noch zu kartografieren galt. Eine Form der Faszination die verschwunden war und von der ich heute weiß, das sie einem leicht zerstört werden kann.

Kupferberg: Ein Platz für heimatlose Figuren

Wenn sich ohne Plan Figuren anhäufen, dann sind da immer welche, die nicht so richtig zusammenpassen und auch sonst nirgendwo dazugehören wollen. Dafür fand ich spontan eine Lösung: meine private "Fremdenlegion", die "Ritter vom Kupferberg". Fing damit an, das ich das Bronze-Farbdöschen in die Finger bekam und mich fragte wann ich denn mal was damit angemalt habe. Außer Kanonenrohren kaum was. Also machte ich diese Farbe zum Markenzeichen der "Kupferberger" und die Bronzefarbe zieht sich bei diesen Figuren jetzt mehr oder weniger als Erkennungszeichen durch die Bemalung. Jetzt haben sie ein Zuhause und sogar eine kleine "Hintergrundgeschichte": ältestes "Fürstentum" (weil sehr alte Figuren), beinhaltet auch Nicht-Menschen (eben weil welche übrig waren) und sie sind Teil der "Horden von Hordanien"...

Gruppen von Figuren, die nicht zuzuordnen waren, kannten früher übrigens alle Fantasy-Regelwerke. Man nannte sie dann meist "Chaoskrieger" und da konnte dann auftauchen was wollte, man konnte alles unterbringen.





Die Kupferberger. Oldies verschiedener Herkunft, viele Essex-Figuren. Ja, die Bases müssen noch gemacht werden. Links noch einige Echsen oder "Bären" von denen noch welche dazukommen. Der nur grundierte, der da so feste das Schwert schwingt ist, so weit ich weiß, eine der allerersten Figuren modelliert von Werner Klocke: ein "Chaoskrieger" erschienen bei Excalibur Miniaturen. (Werner, wenn das falsch ist, korrigiere mich bitte.)

Coool oder Uncool? - Datt isse ne Fun-Projekt!

Ja, ich weiß, "Hordanien" ist eine geradezu geniale Wortschöpfung, müssen Sie mir nicht sagen, Danke. Aber immerhin meine. Aber ich nehme das alles nicht so bierernst und das soll auch so bleiben. Sollten Sie auch nicht tun, denn dann macht es mehr Spaß.

Und übrigens, wenn das einen klangvollen englischen Namen mit der selben (oder weniger) Bedeutung bekommen hätte, hätten sie nichts gesagt, oder? Für viele scheint alles was englisch ist ja auch heute noch automatisch besser zu sein. So wie alle Helden immer "Rex Kramer" heißen müssen oder so...

Beispiel gefällig? Hier : Die Tage lief im Fernsehen der Fantasyfilm "Dungeon Siege - Schwerter des Königs". Nun heißt "Dungeon Siege" so viel wie "Labyrinth-Belagerung". Ist also eigentlich an sich schon ein völlig bescheuerter Titel, egal in welcher Sprache. Was noch bescheuerter ist : es findet sich in dem ansonsten immerhin recht unterhaltsamen B-Film (mit umfangreicher Starbesetzung) weder eine Belagerung noch geht es um Labyrinthe oder "Verliese". Aber is ja egal, Hauptsache "Dungeon" kam im Titel vor. Ich weiß ja, das es angeblich eine Computerspiel-Adaption ist, das macht den Titel aber auch nicht sinnvoller. Hmmm, jetzt wo ich dabei bin : um die Schwerter des Königs gings komischerweise auch nicht wirklich...

Betriebsblind

Manchmal ist man ja schön blöd. Ich habe hier Figuren, die mal ohne Waffen verkauft wurden, bei anderen sind sie wohl im Laufe der Jahre irgendwie verschwunden. Deshalb bin ich mal auf einer Convention rumgerannt und habe an allen Ständen nach Packungen mit Lanzen gesucht. Was ich fand waren lächerlich dünne (<1mm) Zinnwaffen, die sich beim leichtesten Windhauch verbiegen. ("Hey, Hauptsache man modelliert im Maßstab, Joe...") Hab dann trotzdem einige mitgenommen obwohl ich sie für zu teuer hielt. Dann kam ich vor ein paar Wochen - als ich die Figuren dann endlich fertig gemacht habe - zufällig darauf das ich mir die auch selbst machen kann: kleine Stahldrahtstangen die ich noch hatte (TOOM, Gartenabteilung), auf Länge abgeknipst und mit meiner kleinen Proxxon-Maschine (Mini-Schleif- und Bohrmaschine) hinten glatt, vorne spitz geschliffen. Hab für den ganzen Haufen kaum 10 Minuten gebraucht - und das auch nur weil die beim Schleifen heiß werden. Vorteil: die Dinger verbiegen sich nicht. Und kosten nur wenige Cent. Merke : Erst nachdenken. An diesen Tip denken sie hoffentlich, wenn Sie mal Pikeniere oder Fahnenträger gießen.





Schnell gemacht : Lanzen aus Stahldraht

Es gibt solche Dinger übrigens auch zu kaufen, sogar mit geplätteter und besonders geformter Spitze damit es richtig nach Lanze aussieht. Hatte ich mal hier, hab ich alle wieder entsorgt. Die waren so spitz, das man sich buchstäblich jedesmal(!) verletzt hat wenn man nach Figuren gegriffen hat. Als ob man in Nadeln greift. Das war schon mehr als nervig, Realismus kann auch zu weit gehen. Meine Variante hier ist besser, glauben Sie mir. Und auch billiger.

Fast verkauft ist doch noch da...

Ich hab noch "Elfen" diverser Hersteller und auch die werden fertig gemacht. Und es kommen natürlich - wenn es so weit ist - auch noch welche aus den Prince August Formen dazu. In meiner kleinen Fantasy-Welt (wie sich das anhört...) werden sie die Fraktion der "Atlanter" darstellen. Fremd, mächtig, geheimnisvoll...sie wissen schon...und gegen jeden. Und dann dachte ich "Mensch, wenn Du jetzt noch die alten Grenadier-Elfen hättest, die Du mal bei Ebay verkauft hast, dann hättest Du schon richtig schöne Anführer und Standartenträger..." Und dann hab ich nachgesehen. Ich hatte die noch in einer Kiste liegen, hat trotz Spottpreis keiner gekauft. Die standen ein ganzes Jahr lang online, eine Gruppe uralter Sammlerstücke (darf man nach 30 Jahren sagen) die man heute so kaum noch zusammenkriegt für einen Preis von runtergebrochen etwa 1,20 Euro pro Figur. Naja, dann eben nicht, denn wer nicht will, der hat schon und wer nicht frisst ist satt schon... Hab sie zum bemalen neu aufbereitet und mir selbst noch mal zum "Geschenk" gemacht. So sehr ich ja fürs Ausmisten bin : Manchmal ist es auch schön wenn man den Kram noch hat.





Noch so ein Fund: Ein paar sehr alte (ca. 1994-96) Elfenreiter von Games-Workshop lagen auch noch rum und waren auch schon fast dabei "abzureisen". Gekauft zu einer Zeit, als man bei den Dingern noch jedes Einzelteil seperat bestellen konnte. Deshalb fehlen hier auch die passende Umhänge und evtl. andere Kleinteile. Wir waren sparsam damals. Jetzt endlich ne schöne quietschbunte Truppe - Fantasy Figuren waren mal so.

Bremsklötzchen

Noch ne Beobachtung : Wenn man Probleme mit den Figuren hat, z.B. weil einem die Modellierung etwas seltsam vorkommt und man nicht so richtig weiß wie man die anmalen soll, kann einen das ganz schön ausbremsen. Einige alte Lanzenträger (von RAFM glaube ich), die ich mal billig von einer Börse mitnahm, haben mir die letzten 14 Tage den Schwung genommen. Kaum sind sie vom Tisch, gehts wieder. Und "Runenburg" - übrigens ein weiteres Fürstentum in "Hordanien" - hat jetzt auch Speerträger.





Runenburger Lach- und Spiesgesellschaft. Haben mir komischerweise etwas Kopfzerbrechen bereitet. Übrigens auch mit den neuen Lanzen aus Drahtstangen versehen.

Noch was : Die Crisis Convention 2020 ist abgesagt

Schade, war aber zu Erwarten, wir haben ja schon eine laufenden Crisis. In der gegenwärtigen Situation kann man nichts planen. Eine Absage oder mangelnder Zuspruch durch Aussteller und/oder Besucher hätte finanziell für die Veranstalter zu einer Katastrophe werden können. Allerdings hätte ich sowieso ein schlechtes Gefühl dabei gehabt, in einem Gedränge mit so vielen Leuten aus so vielen Ländern herzumzulaufen. Weshalb ich wohl auch nicht hingegangen wäre. Das wird dann wohl für mich das erste Jahr ohne Teilnahme an oder Besuch einer Convention seit 2006 oder so.

Mach das Beste draus

Na gut, kein Problem, ich hab ja zu tun, langweilig wird mir ja nicht. Machen wir das Beste daraus, simple Arbeitsteilung : Ich bereite hier - neben den anderen Projekten - meine alten Figuren auf und Sie denken mal ganz ernsthaft darüber nach, welche Zinngießformen Ihnen alle noch fehlen und bestellen die hier. Solange es sie noch gibt. Damit Ihnen auch nie langweilig wird.

Oder ist das zu direkt? Zu offensichtlich? Ich hoffe nicht. Ich kann auch subtil sein, ehrlich.









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